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Pyramids

2014

KunstInstallationSkulptur

Temporäre urbane Architektur: eine einzelne Einheit, die sich vervielfältigt und verdoppelt, bis sie ihre Umgebung überwältigt. Sogleich treten aktuelle Fragen auf, lokale wie universelle, der Vergänglichkeit und des Provisorischen gegenüber dem Dauerhaften und Massiven. Die Installation bestand aus einem dichten Feld gefalteter Papierpyramiden, im urbanen Raum ausgelegt, und betonte den Kontrast zwischen der Schwäche der einzelnen Einheit und der Macht der Masse, der Kraft des Betons gegenüber der Vergänglichkeit des Papiers. Das Projekt wurde während der Ausstellung „Metropolin“ im August 2013 in der Galerie „Hanina“ in Tel Aviv und in Hongkong gezeigt.